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Stimmen zum Coaching

„Vom ersten Moment an strukturiert, klar und motivierend. So hab ich mir  Coaching vorgestellt. Genau das habe ich bekommen. Ziel erreicht. Good Job!“ (Michael, 36)

„Ich war vor meiner Prüfung in einer sehr schwierigen Lage. Danke, dass Sie mich vier Wochen begleitet haben. So habe ich es geschafft.“ (Maija, 28)

 „Schwere Fälle haben Sie ja viele. Ich glaube aber, dass wir besonders viele Probleme mitbrachten. Wer hätte gedacht, dass man bei einer Eheberatung so viel lacht? Heute sagen wir oft: „Na? Was würde die Frau Katerle dazu sagen?“ und dann müssen wir beide lachen.“ (Elke und Thomas, 45 und 52 Jahre) 

„Beim Erstgespräch war es noch nicht klar, wohin das Coaching gehen soll. Man war in einer Starre verfangen. Kein Ausweg in Sicht. Am Ende folgte schließlich eine Trennung. Das war nicht schön. Vorher war es allerdings noch belastender. Die Partner gingen schließlich einvernehmlich auseinander. Heute herrscht Frieden. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn man ohne Begleitung versucht hätte.“ (Marita und Klaus, 54 und 56)

 „Zack, zack, ging das. Zehn Minuten, dann hatten Sie das Problem gepackt. Beeindruckend. Ich hab gedacht: „Wenn das so einfach war, kann das Problem ja nicht so schlimm sein.“ War es auch nicht. Heute lache ich darüber.“ (Jens, 29)

 „Wir waren wegen unseres Kinderwunsches bei Ihnen. Drei Jahre Behandlung hatten wir schon hinter uns. Unsere Nerven waren so gespannt. Vorher hatten wir uns noch nie getraut, mit jemand Fremdem darüber zu sprechen. Besonders meine Frau hatte Hemmungen und viele Ängste. Mit jeder Minute Gespräch wurde es dann leichter für sie. Als einmal alles heraus war, fühlten wir uns beide wie befreit. Wir konnten endlich wieder offen miteinander reden. Die Termine zum Coaching waren für uns wie Inseln im Alltag. Unser Wunschkind hat dann noch zwei Jahre auf sich warten lassen. Heute haben wir unseren Schatz im Arm. Das liegt natürlich nicht direkt an Ihnen. Aber ich weiß nicht, ob wir als Paar noch zwei Jahre den Stress ausgehalten hätten.“

(Jost und Daniela, 36 und 33)

„ Ich war in der Orientierungsphase: Führungsjob ja oder nein? Ich habe gemerkt, dass ich mir manchmal selbst im Weg stehe. Wir haben nicht auf Anhieb den Hebel gefunden. Manchmal waren wir auch beide ratlos. Nicht schlimm. Es war immer gut, die Termine bei Ihnen zu haben. Wenn ich zu kaputt zum Denken war, gab´s eine Entspannungsübung oder wir haben ein paar Minuten gequatscht. Dann ging´s wieder weiter. Heute bin ich da, wo ich hinwollte. Danke.“ (Markus, 30)

„Danke für Ihre Begleitung und Ihre unendliche Geduld!“ (Christina, 45)